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Unsere Sicht auf die Cookie-Consent Thematik

Cookie-Consent

Ob der Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. für das Setzen von Affiliate-Cookies weiterhin anwendbar bleibt, geht auch aus der Pressemitteilung des Urteils des BGH‘s vom 28. Mai 2020 nicht hervor und ist somit bis jetzt nicht geklärt.

Daher vertreten wir momentan den Standpunkt, dass wir uns weiterhin auf das berechtigte Interesse berufen können, da Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO aktuell noch als Rechtsgrundlage für das Setzen von Post-Klick-Cookies auszureichen scheint. Zusammen mit unserem Datenschützer von der ePrivacy GmbH warten wir nun die Veröffentlichung der Details des Urteils ab und werden dann mit einer gegebenenfalls neuen Einschätzung auf Dich zukommen.

ePVO: Cookies bei berechtigtem Interesse

Die Europäische Union diskutiert schon seit 2016 über die e-Privacy-Verordnung (ePVO), jedoch hat sie sich bis heute noch auf keinen verbindlichen Inhalt geeinigt. Somit ist noch nicht absehbar, wann der Erlass der Verordnung stattfinden und was er genau beinhalten wird. Eine erste grundlegende Bedeutung für die Online-Branche lässt sich jedoch bereits aus der DSGVO ableiten.

Neukundenakquise? Oder doch lieber Reaktivierung ehemaliger Kunden?

Für Händler und werbetreibende Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage: „Welche Kunden bringen den größtmöglichen Ertrag und sollen am besten mit Marketingmaßnahmen angesprochen werden?“. Insbesondere im Online-Business mit der schier unendlichen Möglichkeit zu werben und potenzielle Kunden anzusprechen, fällt dieser Frage große Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit Dominik Rinkens und Prof. Pescher von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der lead alliance GmbH konnte nun ein überraschendes Ergebnis bzgl. Neukunden festgestellt werden.

Studie der FAU in Zusammenarbeit mit der lead alliance GmbH zum Thema Neukunden

Online Marketing Kanäle und ihre Bedeutung für das Verhalten der Online User

Im Online-Marketing haben Einzelhändler heutzutage vielfältige Werbemöglichkeiten. Allerdings stehen die Marketingverantwortlichen immer wieder vor der Herausforderung, ihr Budget möglichst effektiv und effizient auf die verschiedenen Online-Marketing-Kanäle zu verteilen. Dabei steht beispielsweise die Frage im Raum, welche Online-Marketing-Kanäle die ersten Berührungspunkte der (potenziellen) Kunden darstellen und sie zu einem Besuch des Webshops animieren. Ebenso gilt es in der Budgetverteilung zu berücksichtigen, welche Kanäle einen Abschluss (Conversion) im Webshop fördern und ob es Kanäle gibt, über die besonders wertvolle Kunden, d.h. Kunden mit hohem Warenkorb- bzw. Einkaufswert, kommen.

Im Rahmen einer gemeinsamen Studie mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und einem Modeunternehmen wurde diesen Fragen auf den Grund gegangen – mit spannenden Erkenntnissen über das Einkaufsverhalten der Online User des Modeunternehmens.

Wissenschaftspreis für die Studie über die Bedeutung der Online Marketing Kanäle für das Verhalten der Online User